Kirschkuchen mit Streuseln

Die Kirschen aus Nachbars Garten, in dem Fall der von Yna und Herrn H., hatten es mir angetan bei meinem letzten Besuch unseres Betonateliers. Und schon bekam ich eine Tüte in die Hand gedrückt und die Aufforderung, diese zu füllen.

 

Hier die kleine Geschichte zu „Als ich einen Kirschstreuselkuchen backen wollte“: Auf dem Nachhauseweg fiel mir ein, das ich gar kein Entsteinungswerkzeug besitze. Ihr kennt das doch sicher noch von Muttern: dieses Teil, wo man mit Schmackes Kern von Kirsche trennt. Zum Glück besitzt die Nachbarin alle im Handel erhältlichen Küchenhilfen und dieses sogar mit Kernaufangbehälter. Dies ist auch dringend nötig, denn wie ich mich erinnerte sieht die Küche ansonsten aus, als hätte man ein mittelgroßes Tier dort geschlachtet. Es ist auch empfehlenswert, alte und vor allen Dingen dunkle Kleidung dabei zu tragen. Dies tat ich nicht. Aber ich hatte ja den Auffangbehälter. Das ist auch schön, hilft aber nichts, wenn man eine entsteinte Kirsche fallen lässt, die dann im Flug einen schönen roten Fleck auf der hellen Hose hinterlässt. Aber wozu gibt es Gallseife! Der rote Fleck war weg,- er war dann blau. Ich wollte die Hose sowieso bald mal einfärben.
Aber glaubt mir, der Kuchen ist wieder aus der Kategorie „Schnell & Einfach“, war so was von lecker und ruck-zuck verputzt. Tja, liebe Yna, da warst du zu spät!

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9 Kommentare

  1. Yna 8. Juli 2013 at 7:39

    Tja, ich hätte doch vorbei kommen sollen. Nun hängen die letzten Kirschen so hoch, dass man nicht mehr dran kommt. Es ist zum heulen…. LG Yna

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  2. Frau Schulz 8. Juli 2013 at 9:17

    Hmmmm – ich liebe Kirschen und der Kuchen zaubert mir gerade ein Lächeln aufs Gesicht 🙂

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  3. Trollblume 8. Juli 2013 at 10:54

    Kirchen sind so lecker, aber auch teuer. Toll, wenn man sie im eigenen Garten hat! Hmm…, jetzt ein leckeres Stückchen von deinem Kuchen probieren…

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  4. Kristina Schulz 8. Juli 2013 at 16:53

    Lache mich gerade kaputt und erinnere mich an meine erste Kirschen-Entstein-Aktion …. da hatte ich auch keinen Entsteiner … im Büro hieß es damals von einer erfahrenen Kollegin, "dann nehmen Sie doch eine Haarnadel" … gesagt, getan … nur wusste ich nicht, wierum man diese Nadel nimmt, also dachte ich, so wie eine Pinzette … tja, eine riesige Sauerei und die Kirschen waren eher entsaftet als entsteint …..
    Lang, lang ist´s her 🙂

    Man kann Kirschen aber auch durchaus so essen und Kirschkernweitspucken vom Balkon betreiben.

    Sommerliche Grüße, Kristina

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  5. mickey 8. Juli 2013 at 18:19

    Hach ja, wenn die Kirschen aus Nachbars Garten kommen ist es fein… Die zum kaufen find ich ja momentan einfach noch zu teuer…das Rezept kommt aber mal auf mein to do liste.
    Lg Mickey

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  6. fRau käthe 8. Juli 2013 at 18:22

    so mag ich ihn am liebsten. den kiRschkuchen. bestReuselt und mit wenig zutaten. ist caRob zwingend notwendig? ich hab da so eine ausgewachsene carobphobie.
    liebe gRüße. käthe.

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    1. Billa 8. Juli 2013 at 18:24

      Carob kann man natürlich weglassen, wobei ich es aber sehr lecker zu den Kirschen fand…und statt Kirschen geht auch jedes andere Obst.
      Es grüßt die Billa

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  7. Frau S. 8. Juli 2013 at 18:34

    Zwei Schlaue, ein Gedanke: Ich wollte heute auch einen Kirschstreusel machen. War mir dann aber viel zu warm zum Backen. Lecker sieht Dein Kuchen aus. Mit Carob hab ich noch nicht hantiert. Das muss ich mal ausprobieren.
    Liebe Grüße!

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  8. Steffi 8. Juli 2013 at 19:42

    Dieser Kuchen sieht köstlich! Vielen Dank für das Rezept – ich habe es bereits abgespeichert. Auch ich habe Carob bisher nie verwendet, dies ist ein guter Anlaß das mal nachzuholen.
    Liebe Grüße von Steffi

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