Reisepost Kapstadt #1 …Angekommen

Kapstadt liegt ja nicht gerade um die Ecke und 20 Stunden von Haustür zu Haustür ist kein Kurztrip. Aber wenn es dafür in die Sonne geht und man an phantastischen Plätzen stehen kann, soll man mal nicht meckern, gell?

Aber wie immer: Keine technischen Probleme! Naja, fast keines. Das Einloggen funktioniert nicht, das Handy hat auch keinen Empfang und das Locationhandy kann ich nicht bedienen. Also komplett von dem Rest der Welt abgeschnitten. Eine schöne Gelegenheit, sich einfach auf die Hotelterrasse zu setzen und 25 Grad zu genießen. Ja, so könnte das auch bei uns mal wieder werden.

Und man sollte ja nicht meinen, das hier ein Foodbloggerin schreibt, die ja ALLES Essbare (so behaupten böse Zungen) zuerst photografiert, bevor sie es verspeist. Mir fiel auf jeden Fall erst immer nach dem leckeren Essen ein, wie schön es wäre, der geneigten Leserschaft ein Bild zu übermitteln. Ich werde mich hoffentlich wieder bessern…
Hier noch ein paar Impressionen zum gestrigen Sightseeing-Tag:
Im Hotel (Frühstück VOR dem Essen photoagrafiert,- geht doch!), dann das berühmte „Tischtuch“, die bekannten bunten Strandhäuschen, auf einer Farm und an der Kalk Bay…

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4 Kommentare

  1. stefi b. 18. März 2014 at 6:48

    hach…. 🙂
    viel spass wünsche ich dir!
    herzliche grüße an's andere ende der welt,
    die frau s.

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  2. Yna 18. März 2014 at 7:23

    Na, da bist du ja schon ziemlich weit rumgekommen in der kurzen Zeit:) hier ist das Wetter so lala. Könnte dich hier ziemlich gut gebrauchen gerade…wird lange dauern bis wir uns wieder sehen, denn wenn du zurückkommst, bin ich ja schon wieder weg. LG Yna

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  3. Kathi 24. April 2014 at 6:53

    Hallo Billa,
    ich hab mich jetzt von vorne nach hinten durch deine Kapstadt-Posts durchgeklickt und ich muss gestehen, ich bin ja jetzt noch mehr verliebt als davor schon – so tolle Fotos!
    Kapstadt steht schon lange auf der Reiseliste bei mir, aber ich bin froh, dass du so ehrlich warst und geschrieben hast, dass es nicht unbedingt Liebe auf den ersten Blick gewesen ist. Dann weiß man ein bisschen, worauf man sich einstellen und was man erwarten kann – es ist eben doch kein 5-Sterne-Resort auf den Malediven, sondern ein Land mit einer sehr schwierigen Vergangenheit und einigen Problemen.
    Hat Spaß gemacht, deine Posts zu lesen 🙂
    LG,
    Kathi

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