Früchtebrot, der Weihnachtsklassiker

Mittwochs und in der ganzen Vorweihnachtszeit mag ich Früchtebrot. Der Vorteil ist, es hält sich lange und geht ganz einfach. In diesem Fall ist es sogar frei von fast allem: Laktose, Gluten und auch noch vegan- aber mit gaaanz viel Geschmack!

Bekannt ist es auch als Hutzelbrot, denn ursprünglich wurden nur getrocknete Birnen dafür verwendet, sogenannte Hutzeln. Später kamen auch andere getrocknete Früchte dazu.

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Durch den hohen Anteil an Dörrobst und Nüssen ist es auch nicht sooo ungesund. Sehr lecker schmeckt es mit Pflanzenbutter bestrichen. Und wenn ihr einen Adventskaffee plant, könnt ihr das Früchtebrot schon ein paar Tage vorher backen. Mein Früchtebrot ist voll von Nüssen, getrockneten Feigen, Aprikosen und Cranberries und findet sich in meinem Powerfood-Kochbuch. Ein anderes leckeres Rezept habe ich im Dezember-Heft von Alnatura gefunden (Seite 10/11 und auch vegan). Einfach mal ausprobieren!
Und gesammelt wird heute alles was wir Mittwochs mögen vom Frollein Pfau.
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3 Kommentare

  1. prinzessin erbse 10. Dezember 2014 at 12:08

    aaahhhhh, ich liebe Früchtebrot!!!! ich möchte das jetzt essen, sofort! deine Fotos sind super schön und das sieht so megalecker aus!
    herzliche Grüße
    Patricia

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  2. Billa 10. Dezember 2014 at 13:31

    Ich würde dir ja gerne ein Stück rüberwachsen lassen… leider hat es sich nicht bis Weihnachten gehalten. Da muss ich noch mal ran und es am Besten verstecken ; )
    Es grüßt die Billa

    Antwort
  3. angie 10. Dezember 2014 at 16:47

    danke für die tollen bilder und inspirationen, einen schönen abend wünscht angie

    Antwort

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