7 Tage – 7 Suppen

Ab Oktober ist sie plötzlich wieder da: die ganz große Suppenliebe! Jeden Tag könnte ich ein Süppchen kochen (und mache es meistens auch)… und deshalb gibt es heute 7 Tage – 7 Suppen

Während im Sommer fast täglich große Salatteller mit Früchten, Humus und Nüssen auf den Tisch kamen, wird jetzt der Suppentopf entstaubt und das Gemüseregal ist voll mit Kürbis, Süßkartoffeln und Karotten, die sich fast täglich in neuen Kombinationen im Topf wieder treffen. Gaaaanz wichtig dabei ist für mich das sogenannte Topping*

(*Topping ist laut Wiki die englische Bezeichnung für die Garnierung von Speisen und Getränken)

In diesem Fall kommt zur cremigen, bisschen spicy Kürbis-Süßkartoffelsuppe eine Garnierung mit Kürbiskernen, Schwarzkümmel und getrockneten Blüten. Die schmücken nicht nur das Süppchen, sondern tun auch Gutes: Kürbiskerne sind reich an Provitamin A, Vitamin B, C und E, Eisen, Kalzium, Magnesium, Selen und Zink und haben das Glückshormon Serotonin, das für gute Laune sorgt, besonders an Tagen ohne Sonne. Auch der Schwarzkümmel kann was: Ihm sagt man entzündungshemmende, schmerzlindernde und verdauungsfördernde Wirkung nach.

Die Hauptsache ist aber schon die Suppe, die uns wärmend und sättigend den Magen füllt. Und das kann Herbst-Wintergemüse am allerbesten. Besonders die Süßkartoffel, auch Batate genannt, die mit wenig Fett, vielen Mineralstoffen und Vitaminen punktet. Hier die Kombination mit Karotten, Kürbis und Lauch.

Jetzt aber zum Wichtigsten,- das Rezept:

Wisst ihr eigentlich, wie man vermeidet das die pürierten Suppen zu dünnflüssig werden und man die richtige Cremigkeit hinbekommt?

TIPP: Das Gemüse im Topf mit Flüssigkeit nur soweit aufgießen, bis es bedeckt ist. 

Das ist das ganze Geheimnis! Dann das weich gekochte Gemüse pürieren …und dann erst mit Gemüsebrühe oder Kokosmilch weiter aufgießen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

(Wahrscheinlich gehört das zum Standardwissen, bevor man das erste Mal etwas in einen Topf schnippelt,- aber ich habe da ein bisschen gebraucht : )

Seit ihr auch so große Suppenliebhaber? Dann gibt es hier noch ein paar Anregungen:

Einfach auf die Rubrik ESSEN&TRINKEN hier auf BillasWelt gehen und dann auf „Aus dem Suppentopf“ oder „Was Gescheits“ gehen, da finden sich die Rezepte.

 

Was ist eure Lieblingssuppe im Herbst? Ist eine Suppenliebe ohne Kürbis möglich, aber sinnlos?

Lasst es mich wissen…

Eure Billa

 

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1 Kommentar

  1. Yna 5. November 2018 at 22:48

    Hmmm, lecker,lecker, lecker….
    ja im Sommer geht eigentlich am besten Salat. Könnte ich jeden Tag essen.
    Jetzt ist Suppenzeit, eindeutig. Am besten ganz viel machen und einfrieren. Ich liebe es, einfach eine Suppe (die der Herr des Hauses gemacht hat…logo…) aufzutauen, wenn mir kalt ist. (…und ich Hunger habe natürlich…)
    Das wärmt von innen. Und ich glaube für die Seele ist so eine warme Suppe auch ganz gut 🙂
    Lieben Gruß, Yna

    Antwort

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